Vollgas

Recklinghausen. Für Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen verläuft die Saison bisher in einem durchaus ordentlichen Rahmen. Mit 8:4 Zählern gehört die Mannschaft von Trainer Kai Müller der dicht gedrängten oberen Tabellenhälfte an. Zwei Punkte trennen die PSV sogar nur von Platz eins. Am Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Nord) ist der TuS Bommern zu Gast.

Und der wartet noch immer auf seinen ersten Punkt der Saison. Müller: „Mit einem Sieg hätten wir 10:4 Punkte auf unserem Konto. Dadurch könnten wir die restlichen Spiele ganz entspannt angehen. Zuletzt gegen Ferndorf waren wir auch ganz gut drauf.“ Allerdings warnt der Coach auch davor, den klassischen Fehler zu begehen, und die Wittener zu unterschätzen. „So gut sind wir auch nicht, dass wir solche Spiele mit 70, 80 Prozent gewinnen.“ Mit dem Ungarn Tibor Sipos scheint Bommern zudem einen Akteur gefunden zu haben, der im jeden Spiel für eine Ausbeute jenseits von zehn Treffern gut ist. „Dann ist da auch noch Kreisläufer Markus Meister. Den kenne ich auch noch aus alten Wuppertaler Zeiten.“

Die taktische Marschroute ist auf jeden Fall klar: „Wir müssen über 60 Minuten lang volles Tempo gehen. Und zwar von der ersten Minute an. Wir dürfen ihnen keinen Raum zum Atmen lassen, auch wenn uns in der Eile der ein oder andere Fehler unterläuft.“ Immerhin kann Müller zum zweiten Mal auf Thomas Brannekämper zurückgreifen. „Er ist natürlich als Leader unheimlich wichtig. Er ist aber auch nicht bei hundert Prozent und braucht noch ein bisschen Zeit.“

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