Die PSV spielt in Ladbergen

Recklinghausen. Für viele Trainer war der TSV Ladbergen vor der Saison ein eher unbeschriebenes Blatt. Kai Müller kennt die Mannschaft dagegen recht gut, unter anderem auch, weil Ladbergen immer eine Woche zuvor auf den nächsten Gegner der PSV trifft. Der Trainer von Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen erwartet am Samstag (19 Uhr) eine möglicherweise richtungsweisende Begegnung. „Das ist ein wichtiges Spiel für beide Teams. Das wird ein Spiel zwischen zwei Mannschaften, die sich um Anschluss an das Mittelfeld bemühen.“

 

Die Stärken Ladbergens kennt Müller nur zu gut. Wie es auf der anderen Seite auch der Kontrahent von den Recklinghäusern tut. Müller: „Sie haben ein herausragendes Tempospiel aus der Deckung heraus. Sie halten 60 Minuten lang dagegen und geben Gas. Nicht nur unsere Rückzugsbewegung wird wichtig sein, sondern auch, dass wir uns schnell wieder sortieren und den Gegner annehmen können. Das ist mit ein Schlüssel. Aber eine knappe Kiste wird es auch so werden.“

Die personelle Situation stuft der Coach als „nicht gerade optimal“ ein. Max Hülsmann, Andre Baum und der in den vergangenen Wochen gut aufgelegte Torhüter Michael Rietdorf werden fehlen. „Auf der Position haben wir aber keine Sorgen. Niklas Bell hat mein absolutes Vertrauen.“ Und wenn sein Team auch im Angriff die Vorgaben umsetzt, sollte es sowieso keine Probleme geben. „Wir müssen gerade hinten heraus entschlossen agieren und die Big Points machen.“

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