Die PSV unterliegt in Werdohl

Recklinghausen. Wieder eine Niederlage gegen ein Top-Team der Handball-Verbandsliga – wieder war es knapp. Mit 30:32 (14:15) zog die PSV Recklinghausen beim HSV Werdohl/Versetal den Kürzeren. Der Kommentar von Trainer Kai Müller fiel eindeutig aus. „Da war mehr möglich.“

 

Die PSV kam gut in die Partie und nahm zunächst Werdohls Torjäger Sebastian Lohmann in Manndeckung. Später sollten die Recklinghäuser mit einer 6:0-Deckung agieren. Die Gastgeber legten in der Regel zwei, drei Treffer vor, doch für die PSV stellte Müller fest: „Wir haben uns nicht abhängen lassen und haben dagegengehalten.“ Zur Pause führte Werdohl mit 15:14.

Nach dem Seitenwechsel lief es zunächst ähnlich, bis Mitte des Durchgang ging es hin und her. In der 45. Minute ging die PSV dann mit 21:20 in Führung. Müller: „Aus diesem kleinen Vorteil haben wir aber nicht genug gemacht.“ In erster Linie durch technische Fehler und Zeitstrafen gerieten die Recklinghäuser wieder ins Hintertreffen.Trotz eines hohen Aufwandes gelang es der PSV nicht mehr, die Wende einzuleiten.

Im letzten Spiel des Jahres hat es das Müller-Team mit dem TuS Ferndorf II zu tun. Dass die Ferndorfer mit stetig wechselnder Besetzung auflaufen, ist für den Trainer jedoch nur sekundär. Vielmehr soll sich seine Mannschaft, die derzeit den drittletzten Rang belegt, auf ihre eigenen Stärken besinnen. Die Vorgabe ist deshalb auch äußerst simpel. „Wir müssen das letzte Heimspiel vor Weihnachten gewinnen.“

HSV Werdohl/Versetal -
PSV Recklinghausen 32:30

PSV: N. Bell, Rietdorf - F. Bell (8/2), Jacoby (7/2), Brannekämper (4), Kleine (4), Elsen (2), Sodys (2), Müller (2), de Bruyn (1), Stöckmann, Baum

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