Die PSV trifft auf den nächste Hochkaräter

Recklinghausen. Aus den ersten vier Saisonspielen holte die PSV Recklinghausen keinen einzigen Punkt. Die Gegner hatten es aber auch in sich. Dabei traf der Handball-Verbandsligist auf Oberliga-Absteiger und den aktuellen Tabellenzweiten Teutonia Riemke, den starken Aufsteiger TuS Hattingen, den überragenden Tabellenführer TuS Volmetal und im Stadtduell auf den HSC Eintracht Recklinghausen.

Mit dem Rückrundenstart begann auch diese Serie von Härtetests aufs Neue. Nach der Niederlage gegen Riemke empfängt die Mannschaft von Trainer Kai Müller am Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Nord) Hattingen.

„Das ist wieder eine spezielle Deckungsvariante. Sie spielen mit einer 4:2-Deckung. Wir wissen, was auf uns zukommt“, so Müller. Im Vergleich zum Großteil der Hinrunde läuft es beim Gast derzeit allerdings noch nicht so rund. Alle drei Spiele in diesem Jahr wurden verloren, zuletzt auch gegen die Kellerteams TV Schwitten und TSV Ladbergen. Davon möchte sich Müller aber nicht beirren lassen. „Hattingen hat eine Mannschaft mit hoher Qualität. Mit Felix Osterloh haben sie auf Halblinks einen sehr guten Mann. Sie werden 60 Minuten lang rennen, rennen, rennen.“

Um dagegenzuhalten müsse die PSV in der Deckung gut stehen, sich möglichst wenig Ballverluste erlauben und „uns flink nach hinten bewegen. Wir spielen zu Hause. Da werden wir alles in die Waagschale werfen. Auch in Riemke haben wir nicht so schlecht gespielt. Allerdings wird es nicht reichen, wenn nur Thomas Brannekämper über dem Schnitt spielt.“ In welcher Besetzung die PSV auflaufen kann, steht noch nicht fest. Müller: „Uns hat eine Grippewelle erfasst.“ Frederik Bells Einsatz ist deshalb ebenso fraglich wie der von Cedric Elsen (Schulterprobleme).

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