Derby: Nur die Punkte zählen

Recklinghausen. Es ist ein Duell von direkten Konkurrenten. Nicht nur örtlich, sondern auch sportlich. Zwei Punkte trennen die beiden Handball-Verbandsligisten HSC Eintracht Recklinghausen und PSV Recklinghausen. Für PSV-Coach Kai Müller hat das Aufeinandertreffen mit dem Stadtrivalen keinen besonderen Stellenwert, „ist jeder Spieltag wichtig.

Gerade jetzt müssen wir auch zu Hause unsere Punkte holen. Mit einem Sieg würden wir den Anschluss ans Mittelfeld halten und den HSC endgültig unten reinziehen.“ Als Trainer der PSV hat Müller jedoch noch kein Duell mit der Eintracht gewonnen. „Da habe ich keine gute Quote. Aus irgendeinem Grund tun wir uns gegen den HSC immer schwer. Das Spiel am Wochenende wird aber für beide kein Selbstläufer.“HSC-Trainer Dieter Lenz sieht die PSV in der Favoritenrolle. „Ich hoffe, sie nehmen diese Rolle auch an. Ihre letzten Ergebnisse waren besser als unsere.“ Seine Hoffnungen setzt er „in den Faktor Lokalderby. Ich hoffe, dass meine Mannschaft sich zusammenreißt und das Derby bis zur letzten Minute spannend halten kann.“ Im Derby spricht zumindest die Bilanz für den HSC. Im Hinspiel gab es ein 28:25 für die Eintracht, und auch in den Jahren zuvor gelang der PSV kein Sieg im Stadtduell mehr. Einen Punkt gab es zuletzt beim 31:31 am 6. Mai 2011. Das wäre diesmal für beide fast zu wenig.

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