Die PSV ist der Favorit

Recklinghausen. Es ist eine durchaus ungewöhnliche Ausgangsposition. Am Samstag (19.30 Uhr) gehen die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen bei Schlusslicht Westfalia Hombruch als Favorit ins Spiel. An der Herangehensweise änder das nichts.

 

Ein Sieg ist dennoch Pflicht. Zumal die abgeschlagen am Tabellenende liegenden Dortmunder seit Anfang November keinen einzigen Punkt mehr holen konnten. „Wir müssen das Spiel vernünftig angehen und dürfen nicht überdrehen“, so Trainer Kai Müller. „Wichtig ist, dass wir seriös spielen und nicht fahrlässig mit den Punkten umgehen. Schließlich nehmen auch alle anderen Mannschaften die Punkte gegen Hombruch mit.“ Zuletzt gab es für die Westfalia beim TSV Ladbergen, der auch nur einen Zähler mehr als die PSV auf seinem Konto hat, eine heftige 16:35-Klatsche.

Im Vergleich zum gewonnenen Derby gegen den HSC Eintracht Recklinghausen wird das Müller-Team wohl unverändert in die Partie gehen können. Zwar plagte Rückraumspieler Cedric Elsen eine Erkrankung, mit seinem Einsatz rechnet der Übungsleiter aber ebenso wie mit dem von Kay Sodys. Sodys musste nach einem Foul von Levent Cengiz lange behandelt, sein Kiefer eingerenkt werden. Müller: „Kay kann spielen. Seine Lippe ist zwar noch dick und die Muskulatur am Kiefer schmerzt noch, er hat aber schon wieder mittrainiert.“

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