1. Herren

Statistik nachgereicht...

PSV Recklinghausen

Abgänge: Jan Siemes (TW Haltern), Stefan Milles (Auslandsstudium); Alexander Schriewer (Ladbergen) Ingo Häußler (Spielertrainer Bocholt), Stamatis Papounaou (TuRa Bergkamen)

Kader: Michael Rietdorf, Christoph Silski (2. Mannschaft) Jonas Beermann (eigene A-Jugend); Markus Kleine, Carsten Kremling, Gerwin Pommerenke, Bertram Pommerenke, Markus Kleine, Vincenz Rump, Cedric Elsen, Christian Jacoby, Michael de Bruyn, Thomas Brannekämper, Andre Kriegeskorte, Max Hülsmann (Waltroper HV), Bastian Heckel (ETG Recklinghausen), Christian Pieper (reaktiviert)

Trainer: Kai Müller (löst Ingo Häußler ab)

Saisonziel: Nicht in Abstiegsgefahr geraten

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PSV macht im Angriff zu viele Fehler

Recklinghausen. „Wir haben eigentlich ganz gut gedeckt, aber schlecht gespielt“, erklärte Trainer Kai Müller nach der 22:36-Pleite seiner PSV Recklinghausen im Verbandsliga-Duell beim OSC Dortmund. Im Angriff lief es gegen die offensive Deckung der Dortmunder, die durch die Niederlage Gevelsbergs neuer Tabellenführer sind, nicht allzu gut.

Müller: „Wir haben viele Fehler gemacht und nur mit dem Ball gearbeitet.“ Dass der OSC erst nach der Pause davonziehen konnte, lag vor allem an dessen mäßiger Chancenverwertung. „Dass ein junger Spieler wie Cedric Elsen mal einen schlechten Tag erwischt, ist doch in Ordnung. Von den erfahreneren Spielern erwarte ich aber, dass sie in so einer Situation die Verantwortung übernehmen." 

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PSV will aus Fehlern lernen

Recklinghausen. Die Reiseziele ähneln sich, die Ausgangspositionen sind gleich. Mit 4:2 Punkten im Gepäck müssen die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen und des SV Westerholt in Dortmund antreten. Die PSV schon heute (20.15 Uhr) beim OSC Dortmund, die Westerholter am Samstag (19 Uhr) beim ATV Dorstfeld.

Aus Fehlern will auch die PSV lernen, schließlich verloren die Hertener gegen den OSC Dortmund. „Der OSC ist der klare Favorit. Auch die Duftmarke, die sie in Westerholt gesetzt haben, war kein Zufall“, so PSV-Coach Kai Müller, der, wie der Rest der Liga, vor der Defensiv-Formation der Dortmunder gewarnt ist. „Sie spielen sehr offensiv. Das ist keine Standard 3:2:1-Deckung.“

Damit es den Recklinghäusern besser ergeht als dem Lokalrivalen, müsse auch mehr Konstanz her. „Das ist unser Manko. Wir müssen es schaffen, 60 Minuten halbwegs konstant zu spielen. Da reicht ein vernünftiges Niveau, solange wir nicht abrutschen.“ Weiterhin fehlen werden Thomas Brannekämper und Bastian Heckel. Brannekämper trainiert immerhin wieder. Müller: „Aber mit angezogener Handbremse.“

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"Ein kurioses Spiel"

RECKLINGHAUSEN. Während die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen mit ihren Fans den 29:27 (12:15)-Erfolg über den TV Schwitten feierten, musste Trainer Kai Müller erst einmal ganz tief durchatmen. „Ein kurioses Spiel“, urteilte der Übungsleiter nach den 60 Spielminuten.
In denen durchlebte Kai Müller eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Denn die PSV-Handballer fanden nur schleppend ins Spiel. „Wir haben uns einlullen lassen“, sagt der Coach. „Wir haben nicht die nötige Aggressivität in unsere Angriffe gebracht.“

Das machte sich der Oberliga-Absteiger von Spielertrainer Tihumir Knez zunutze und legte Mitte der ersten Halbzeit eine Zwei-Tore-Führung hin – 6:8. Das Blatt vermochten die Recklinghäuser in der Folgezeit nicht zu wenden. Im Gegenteil. Weil die PSV zu überhastet ihre Angriffe abschloss, konnte sich Schwitten weiter absetzen. Christian Pieper verkürzte von der Siebenmetermarke zur Pause auf 12:15.

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TVS wird von Schiedsrichtern verpfiffen

Recklinghausen. Irgendwie war es ein peinliches Bild. Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen feierte am Samstag den 29:27 (12:15)-Erfolg über den TV Menden-Schwitten so euphorisch wie einen verhinderten Abstieg.

Dabei hatten sie den schmeichelhaften Erfolg der furchtbaren Spielleitung der Schiedsrichter Meyer und Koners aus Dortmund zu verdanken. Denn wie dieses Gespann vor allem in der zweiten Halbzeit in den Spielablauf eingriff, spottete jeder Beschreibung. Zwischen der 41. und 60. Minute prasselte eine Flut von Zeitstrafen (14) auf den TVS ein und brachte diesen um den verdienten Sieg.

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