1. Herren

PSV schafft die Wende

Recklinghausen. „Das Ergebnis war aus unserer Sicht noch das Beste.“ Das sagt Kai Müller, Trainer der Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen, nach dem 29:27 (12:15)-Erfolg seines Teams gegen Oberliga-Absteiger TV Schwitten.

Dabei verschleierte diese Aussage ein wenig, dass Müller durchaus auch positive Aspekte erkannt hatte. „Cedric Elsen hat die Verantwortung gesucht und auch angenommen. Max Hülsmam hat wichtige Tore gemacht. Michael Rietdorf hat in der zweiten Hälfte gut gehalten.“ Gerade das Trio Elsen-Hülsmann-Rump bereitete dem Coach Freude. „Wir konnten durch unsere jungen Spieler kurzfristige Ausfälle und Formschwächen kompensieren.“

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Harte Brocken

Recklinghausen. Zwei Spieltage sind in der Handball-Verbandsliga erst verstrichen. Zu früh für aussagekräftige Standortbestimmungen. Dennoch bleiben zwei Tatsachen festzuhalten. Mit der HSG Gevelsberg-Silschede steht genau die Mannschaft ganz oben, die die meisten „Experten“ vor dem Saisonbeginn eben dort erwartet haben, und mit dem TuS Bommern bildet ein Team das Schlusslicht, dem eben jenes prognostiziert wurde. Das Vest-Trio aus SV Westerholt, HSC Eintracht Recklinghausen und PSV Recklinghausen fand seinen Ansprüchen entsprechend ordentlich in die neue Spielzeit. Der dritte Spieltag hält nun durchaus einige „Brocken“ bereit.

Die PSV Recklinghausen erwartet in ihrem zweiten Heimspiel in Folge (Sa., 19.30 Uhr, Sporthalle Nord) den TV Schwitten. Der Oberliga-Absteiger um Spielertrainer Tihomir Knez begann eher durchwachsen, gewann knapp in Eiserfeld, verlor knapp gegen Westerholt. Andersherum lief es für die PSV und ihren neuen Trainer Kai Müller. Nach einer deutlichen Pleite in Westerholt gab es zuletzt den klaren Sieg gegen Lüdenscheid. „Mal gucken, wie die Jungs mit diesem Sieg umgehen und ob sie den Schwung mitnimmt. Aufpassen müssen wir auf Knez und den Kreisläufer. Der soll ein ganz schöner Brocken sein. Aber wir haben ja auch Karsten Kremling.“

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Haben im Angriff Steigerungsbedarf

Menden . Zwei Spiele, zwei Punkte! Der Start der Verbandsliga-Handballer des TV Menden-Schwitten war absolut in Ordnung. Denn in beiden Partien überzeugten die Schwarz-Weißen vor allem im kämpferischen Bereich und präsentierten sich als echte Einheit.

Genau das soll auch am Samstag im Gastspiel beim PSV Recklinghausen (19.30 Ughr) der Schlüssel sein. Die Gastgeber haben ebenfalls erst zwei Zähler auf der Habenseite, demontierten aber zuletzt Mitfavorit HSG Lüdenscheid deutlich mit 32:23. Besonders der Rückraum um den reaktivierten André Kriegeskorte und die gefährlichen Shooter Elsen und Jacoby hat enormes Potenzial.

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Verdienter Dämpfer für die HSG

Verbandsliga: PSV Recklinghausen - HSG Lüdenscheid 32:23 (14:13). Ernüchterung bei der HSG ! Die Leistung bei der Niederlage in Recklinghausen erinnerte nur wenig an die leidenschaftliche Vorstellung im ersten Spiel gegen Volmetal. Bei der PSV knüpften die Bergstädter nahtlos an ihre insgesamt schwachen Leistungen in fremden Hallen in der letzten Saison an.

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Zupackende Art

Recklinghausen. PSV Recklinghausen - HSG Lüdenscheid 32:23

Wie spät war es eigentlich schon? Hatte das Spiel gegen Lüdenscheid nicht gerade erst angefangen? Wer in der Anfangsphase Richtung Recklinghäuser Bank schaute und hörte, musste nach jedem Torerfolg der PSV kurz mal auf die Uhr oder die Anzeigetafel gucken. Was die Recklinghäuser da, stehend oder sitzend, ablieferten, war als Jubel schon schlusssirenentauglich. War es dann auch passenderweise, nachdem die PSV 32:29 (14:13) gewonnen hatte.

Mit 7:3 anfangs peitschte sich das PSV-Geschwader gegen die HSG Lüdenscheid untereinander in Führung, in dieser Auftaktzeit war sicht- und hörbar, was PSV-Trainer Kai Müller später erklärte: „Es war klar, dass wir alles mit Emotionen lösen mussten. Miteinander. Und das hat heute geklappt, wenn man unsere kämpferische Leistung sieht.“

Emotionen und Kampf. Alles auf Anfang. So wollte die PSV Recklinghausen das Auftaktspiel, das verlorene Derby in Westerholt, hinter sich lassen. Darin wurzelte schließlich, was die Recklinghäuser gegen Lüdenscheid auf den Schwingboden brachten: „Wir mussten weg von unserem brave-Jungs-Image, vor allem in der Abwehr“, so Müller.

Das Gift, das die Recklinghäuser diesmal kämpferisch bei ihrer Abwehrarbeit versprühten, zeigt auch die Tatsache, dass den Lüdenscheidern nur 15 Feldtore gelangen.

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