1. Herren

Zwei im Aufwind

Recklinghausen. Fünf Spieltage stehen in der Handball-Verbandsliga noch aus. Für den SV Westerholt sind es noch fünf Spieltage auf dem Weg zum Ligaverbleib. Die Leistungen in diesem Jahr stimmen positiv. Am Samstag (19 Uhr, Halle am Bahnhof) kommt jetzt die ebenfalls erstarkte PSV Recklinghausen vorbei. WAZ-Mitarbeiter Stefan Müßner sprach mit den beiden Trainern, Westerholts Uwe Bekston und Recklinghausens Ingo Häußler.


Welchen Stellenwert hat das Derby für Sie?

Bekston: Mit großem Vorbehalt würde ich sagen, dass uns mit der PSV nicht die ganz große Rivalität verbindet wie mit dem HSC Eintracht Recklinghausen. Trotzdem ist es immer noch ein Derby und besitzt richtige Brisanz. Im Hinspiel wurden wir von Recklinghausen richtig vorgeführt.

Häußler: Ich sehe zwischen Westerholt und uns keine große Rivalität. Im Endeffekt ist es ein normales Spiel mit ein bisschen mehr Kulisse. Dadurch ist die Anspannung höher und es macht mehr Spaß.

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Häußlers Kabinen-Ansprache fruchtet

RECKLINGHAUSEN. Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen hat im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohte HSG Schwerte-Westhofen zwei Gesichter gezeigt. Nach dem 9:16 zur Pause steigerte sich die Mannschaft des derzeit verletzten Spielertrainers Ingo Häußler und gewann noch mit 30:27.

Sieben Minuten reichten den Gastgebern im zweiten Durchgang, um die schwache erste Hälfte nahezu vergessen zu machen. Alexander Schriewer, Thomas Brannekämper, Cedric Elsen mit zwei sicher verwandelten Siebenmetern und Christian Jacoby sorgten mit ihren Treffern für das 14:16 (37.) .„Meine Ansprache hat gefruchtet“, kommentierte der Häußer die Leistungssteigerung.

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Die Ansprache fruchtet bei der PSV

Recklinghausen. Dank einer Aufholjagd in der zweiten Halbzeit konnten die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen ihre Partie gegen den Tabellenzwölften HSG Schwerte-Westhofen noch einmal umbiegen. Sie gewannen mit 30:27.

Mit 9:16 lag das Team von Ingo Häußler bereits zur Halbzeitpause hinten, so dass selbst der Trainer nicht mehr an einen Sieg glauben konnte: „Schwerte war im ersten Durchgang einfach galliger und wir haben unsere Stärke, die Kontertore, nicht genutzt. Auch in der Deckung haben wir nur 60 Prozent gegeben. Da scheint meine Halbzeitansprache richtig gefruchtet zu haben.“

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17 Spieler im "Club der 100"

Stefan Milles von der PSV Recklinghausen ist nach Abzug der (einfachen) Siebenmetertore der bestpositionierte Recklinghäuser Torjäger in der Handball-Verbandsliga.

Mit der Tagesbestmarke von 13 Toren baute der Volmetaler Thomas Kersebaum seine Führung in der Torschützenliste der Handball-Verbandsliga auf satte 22 Treffer aus. Bommerns Fabian Jung schloss zum Hagener Thorsten Kötter auf, und übernimmt mit der höheren Zahl an Feldtoren Platz zwei.
 
Der „Club der 100-er“ wurde erweitert durch Werdohls Markus Bluhm und Dortmunds Jürgen Lepine – er besteht aktuelle aus 17 Spielern.

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Aufbruchstimmung

Recklinghausen. Es gab es eine Phase in dieser Saison in der Handball-Verbandsliga, die liegt auch noch nicht allzu weit zurück, da sah es nicht wirklich gut für die drei Mannschaften aus dem Vest aus.


Die PSV Recklinghausen, wenn auch zu keinem Zeitpunkt wirklich in der Abstiegszone, verlor Spiel nach Spiel, das zuvor mühsam erkämpfte und für viele überraschend dicke Punktepolster des HSC Eintracht Recklinghausen schrumpfte von Spieltag zu Spieltag und der SV Westerholt war richtig tief drin im Tabellenkeller. Das ist jetzt anders.

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