1. Herren

PSV verliert durch Pleite leicht an Boden

Herten. Die Handball-Verbandsliga beweist ihre Ausgeglichenheit jeden Spieltag aufs neue. Diesmal erwischte es die PSV Recklinghausen, die beim TuS Volmetal mit 23:29 (15:15) verlor.

Wir sind nicht gut reingekommen, anfangs ging es aber noch. Wir haben da auch noch ein paar einfache Tore machen können“, so Spielertrainer Ingo Häußler, der auch mit den Unparteiischen haderte. „Volmetal hat eine 3-3-Deckung gespielt. Gerade dagegen ist das Kreisläuferspiel wichtig. Aber gegen Karsten Kremling wurde viel laufen gelassen, was auf der anderen Seite anders ausfiel.“ Volmetal zog in der Folge an der PSV vorbei. Die Recklinghäuser versuchten es noch mal, schlossen aber zu früh oder zu ungenau ab. „Volmetal hat vermeintlich verdient gewonnen. Vielleicht hätte es anders ausgesehen, wenn wir zu unserem Kreisläuferspiel gekommen wären.“

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Die PSV RE als Derby-Dominator

auszeitRECKLINGHAUSEN. Es bleibt dabei: Die Halle Nord ist für den SV Westerholt ein schwieriges Pflaster. Ob der Verbandsligist im Derby bei der PSV Recklinghausen aber eine derartige Klatsche für möglich gehalten hätte, das muss mit Fug und Recht bezweifelt werden.

Das Endergebnis am Samstag von 38:30 für die PSV drückt die Überlegenheit, mit der die Sieben von Spielertrainer Ingo Häußler zum Teil agierte, noch gar nicht einmal richtig aus. Der Halbzeitstand tut’s schon eher: 27:15.
„27 Gegentore in einer Halbzeit dürfen einfach nicht passieren“, nahm dann auch Westerholts Trainer Uwe Bekston kein Blatt vor den Mund. „Damit war das Spiel entschieden.“ So sah es auch Ingo Häußler: „Dass in der zweiten Hälfte ein Bruch kommen würde, war klar.“ Ernsthaft in Gefahr geriet die PSV vor 297 Zuschauern aber nie. Und wenn, „dann hätten wir noch die Luft gehabt, um wieder zuzulegen“, so Häußler.

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Die perfekte Welle

stammi1Recklinghausen. Manchmal sieht man ein Unheil schon vom Weiten auf sich zukommen, kann letztlich dann aber dennoch nichts dagegen ausrichten. So erging es den Verbandsliga-Handballern des SV Westerholt im Lokalduell bei der PSV Recklinghausen. Mit 38:30, beim Seitenwechsel hatte die PSV bereits mit 27:15 geführt, lederten die Recklinghäuser von Spielertrainer Ingo Häußler die Westerholter ab.

„Gerade gegen Mannschaften, die Rückraum-Schützen haben, tun wir uns schwer“, hatte Westerholts Trainer Uwe Bekston vor der Begegnung noch über seine Deckung geurteilt. Die erhoffte Verbesserung blieb aus. Während die PSV durch diesen Erfolg punktgleich mit Eintracht Hagen II und der HSG Lüdenscheid an der Tabellenspitze steht, ist Westerholts Punktepolster auf die Abstiegsränge nach drei Niederlagen in Folge schon fast aufgebraucht. Am Samstag kommt Hagen.

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Wenn's laut wird im ruhigen Norden...

michaRECKLINGHAUSEN/HERTEN. Fußgänger und Autofahrer vorsicht am Samstag nahe der Halle Nord: ab 19.30 Uhr droht es dort etwas lauter zu werden als gewöhnlich. Der SV Westerholt gastiert im Verbandsliga-Derby bei der PSV Recklinghausen.

Ein Duell zweier traditionsreicher Vereine, das seinen Reiz nicht nur aus der Vergangenheit bezieht, sondern aus der Tatsache, dass sich zwei grundverschiedene Entwürfe gegenüber stehen werden.
Hier der Gast mit seinem lautstarken Anhang, mit seinen vielen mitunter auch kritischen Fans. Ein Verein, in dessen Umfeld immer auch eine latent hohe Erwartungshaltung vorherrscht.

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Aus Spaß wird Ernst

Junggesellenabschiede. Unzählige Filme wurden schon darüber gedreht. Mit immer absurderen Folgen der ausschweifenden Party-Nacht. In den Zaubertrank ist bisher aber noch keiner gefallen. Martin Mühlenbrock scheinbar schon. Am 4. März 2007, einen Tag nach seinem Abschied vom Junggesellendasein, lief der Torhüter der Zweitvertretung der PSV Recklinghausen, damals noch in der Landesliga, aus einer Wette heraus als Obelix verkleidet gegen den SV Westerholt auf. Es ist einer der wenigen Berührungspunkte der beiden Klubs, die sich am Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Nord) erneut messen. Die Konstellation ist mittlerweile allerdings eine andere.

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