1. Herren

PSV gewinnt wieder

Schwerte. Nach drei sieglosen Partien in Serie gab es für die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen mit dem 40:36 (25:22) bei der HSG Schwerte/Westhofen wieder mal einen doppelten Punktgewinn.

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PSV holt einen Punkt

Recklinghausen. Die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen wissen immer noch nicht genau, wo in dieser Spielzeit die Reise hingeht. Das 32:32 (17:17) gegen den OSC Dortmund war auch nur ein Hinweis darauf, dass viel gehen kann/könnte.

Mit dem Blick in den Reiseführer Dortmund ist immerhin klar, dass es für das Team von Spielertrainer Ingo Häußler schwer werden wird, den Spitzenplatz in der Liga auf Dauer zu bestätigen. Es muss alles passen bei den Recklinghäusern. Sich in einer Partie mehrmals zu verfahren, viele Fehler zu machen, drei Torleute einzusetzen, ohne dass einer überzeugt, ist nicht drin. Die Umwege zum Sieg, oder wie diesmal gegen ein junges, kampfstarkes, herzhaftes, mit ordentlich Spielwitz ausgestattetem Dortmunder Team, zum gerechten Remis, sind kraftraubend und führen auch nicht immer final zum Sieg.

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Der Stehaufmann

Recklinghausen. Alleine schon rückwirkend war die Flasche Sekt für Thomas Brannekämper längst an der Zeit.

Der Handballer von Verbandsligist PSV Recklinghausen war jahrelang nicht nur der beste Werfer seiner Mannschaft, sondern der gesamten Liga. Nach seiner Rückkehr von Regionalligist VfL Eintracht Hagen sorgte vor allem sein Name im Kader der PSV dafür, dass die Konkurrenz die Recklinghäuser zum Aufstiegskandidaten Nummer eins kürte.

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Der Jugendtrend

Recklinghausen. Ein Trend geht durch den Kreis. Gemessen an ihren Ansprüchen sind die drei Handball-Verbandsligisten PSV Recklinghausen, SV Westerholt und HSC Eintracht Recklinghausen ebenso wie Landesligist HSC Haltern-Sythen auf einem richtig guten Weg. Die vier verbindet, dass sie von ihrer Jugendarbeit profitieren. Auch wenn sich das von Verein zu Verein durchaus unterschiedlich abzeichnet.

Bei den Westerholtern, die am Samstag (19 Uhr, Halle am Bahnhof) die HSG Gevelsberg-Silschede empfangen, besteht das Fundament des Kaders aus gereiften Eigengewächsen. Mit Spielern wie Philipp Jacob oder Lars Preuß gelang der Aufstieg in die Verbandsliga. Trainer Uwe Bekston holte zudem mit Dustin Dalian, Julian Hess und Robin Schmedt drei ehemalige Westerholter Jugendspieler zurück, die zum Teil noch in der Jugend spielen könnten.

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Die Serie der PSV endet

Witten . „Wir werden am Samstag in Bommern verlieren“, hatte PSV-Co-Trainer Christian Pieper im Training der vergangenen Woche. Er sollte Recht behalten. Der bis dato ungeschlagene Tabellenzweite verlor beim Neunten der Verbandsliga, dem TuS Bommern mit 24:27.

„Ich wusste, dass Toto sich etwas Verrücktes ausdenkt, um uns aus dem Konzept zu bringen“, begründete Pieper seine Vorahnung. Allerdings genügten TuS-Trainer Claudio Simone (Toto), der bis vor drei Jahren selbst Trainer der Recklinghäuser war, einfache Mittel, um der PSV die ersten zwei Punkte abzuluchsen.

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