1. Herren

PSV I gewinnt in Eiserfeld

Eiserfeld. Der ganz große Druck ist für die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen bereits seit einigen Wochen nicht mehr vorhanden. Gute Ergebnisse schließt diese Konstellation aber keineswegs aus. Beim RSV Eiserfeld setzte sich die Mannschaft von Spielertrainer Ingo Häußler mit 32:30 (17:18) durch.

Die Voraussetzungen waren für die PSV mehr als ungünstig. Neben der aufgrund der komfortablen Tabellenposition erschwerten Motivation, traten die Recklinghäuser auch äußerst ersatzgeschwächt an. So fehlten der PSV zusätzlich zu den sowieso schon ausfallenden Akteuren Vincent Rump und Andre Kriegeskorte. Der angeschlagene Häußler setzte ebenfalls aus. Das konnte er auch schließlich trumpfte beispielsweise ein Stefan Milles mit elf Treffern auf. Kreisläufer Karsten Kremmling war mit acht Treffern zweitbester Werfer der Recklinghäuser.

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Ungünstige Vorzeichen für die PSV I

Recklinghausen. Die PSV Recklinghausen muss am Sonntag (17 Uhr) beim RSV Eiserfeld antreten.

„Es geht um nichts und wir müssen zum Arsch der Welt fahren. Am 1. Mai hat der Verein bei den Ruhrfestspielen einen Stand, an dem die Spieler mithelfen. Die Vorzeichen sind also eher ungünstig“, erklärt Spielertrainer Ingo Häußler. „Es wird wichtig sein, sich selbst zu motivieren. Eiserfeld steht über uns, was in dieser Saison nicht unbedingt etwas Schlechtes sein muss.“ Der Einsatz von Stefan Milles, der umgeknickt ist, ist fraglich.

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Der Favoritenschreck schlägt wieder zu

Der Ruf als Favoritenschreck war nicht unbegründet.

Im Kreispokal-Finale gegen den Kreisligisten VfL Gladbeck II haben sich die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen knapp mit 32:33 (15:16) geschlagen geben müssen.


Rund 120 Zuschauer erlebten in der Gladbecker Riesener-Sporthalle jedoch keine Pokal-Sensation. Mit Pascal Kunze und Christopher Klassmann halfen zwar „nur“ zwei Verstärkungen aus dem Oberliga-Team an. Mit zusammen 20 Toren hatten die beiden „Ausleihen“ aber einen sehr großen Anteil am Erfolg der Hausherren.

 

Am Kreis des VfL Gladbeck II hat Karsten Kremling von der PSV Recklinghausen einen schweren Stand. Foto: Holz

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Häußler ärgert sich nur kurz über das Spiel

Saisonausklang bei den Handballern der PSV Recklinghausen. Das Team um Spielertrainer Ingo Häußler hätte mit einem Sieg gegen die HSG Lüdenscheid mit Lüdenscheid nach Punkten gleich ziehen können und damit auf Platz fünf klettern können. Nach dem 29:31 aber bleiben die Recklinghäuser Sechster.

Für Häußler war die Niederlage „zwar ärgerlich, weil es relativ einfach gewesen wäre, Lüdenscheid zu schlagen. Aber wir haben in der entscheidenden Phase zu viele Fehler gemacht und Lüdenscheid hat das am Ende auch schlauer gespielt als wir“. Trafen zu Beginn noch Cedric Elsen, Stefan Milles und Alexander Schriewer relativ gut und oft, so sank die Quote der drei Rückraumspieler im Verlauf der Spiels drastisch nach unten. Die Lüdenscheider standen immer defensiver, ließen Milles und Schriewer werfen und nutzten die Fehler zu Gegenstößen. Am Ende wäre dennoch eine Punkteteilung möglich gewesen. Ein weiterer Fehlpass verhinderte das.

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Häußler stimmt die Entwicklung positiv

Für Ingo Häußler ist es bereits drei Spieltage vor dem Saisonende möglich eine aussagekräftige Bilanz zu ziehen.

Schließlich geht der Spielertrainer von Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen nicht mehr davon aus, dass sich die Tabellenposition seines Teams noch verändert.

Daran soll auch die Partie gegen die HSG Lüdenscheid (Sonntag, 17.30 Uhr, Sporthalle Nord) nichts ändern. Häußler: „Der Ausgang des Spiels hängt davon ab, wer sich besser motivieren kann. Spielerisch können beide gewinnen. Wir haben drei Punkte nach oben und drei nach unten. Ich gehe davon aus, dass wir auch am Ende auf dem Platz stehen, den wir jetzt belegen.“ Das wäre der sechste Rang. Danach sah es nach der Hinrunde noch nicht aus. „Wenn man sich die Hinrunde anguckt, haben wir schlechter gespielt als ich es erwartet hätte. Da war ich schon ein bisschen verärgert. In der Rückrunde waren wir dagegen eine der besten Mannschaften. Daran sieht man, dass sich die jungen Spieler schon weiterentwickelt haben.“

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