Siege für die Recklinghäuser Teams

Während die PSV Recklinghausen gegen Werne gewann, setzte sich der HSC Eintracht in Königsborn durch.

PSV Recklinghausen 2 – TV Werne 24:20

Recklinghausen. Wiebke Worm, Trainerin der Verbandsliga-Handballerinen der PSV Recklinghausen, war nach dem 24:20-Erfolg über den TV Werne sichtlich zufrieden.  „Mit diesem Sieg haben wir einen guten Schritt nach vorne gemacht.“ Obwohl sich die Gastgeberinnen in der ersten Hälfte mit dem Offensivspiel der Wernerinnen noch recht schwer taten, agierten sie nach der Halbzeitpause (13:12) aggressiver und bauten so innerhalb von zehn Minute eine Sechs-Tore-Führung (19:13) aus. „Anfangs war unsere Abwehr noch nicht kompakt genug. Erst hinterher sind wir sofort auf die gegnerische Werferin rausgegangen“, sagte Worm, deren Team nach ihrer Meinung eine gute Mischung aus Tempohandball und aus aufgebauten Angriffen fand. Die PSV-Trainerin hofft nun, dass die wieder gewonnene Spielfreude mit in die anstehenden Spiele genommen wird.

PSV: Wegmann, Junker – Hüsken (2), Strunk (1), Wortmann (1), Adams (8/2), Seine (9/3), Thüner (3), Anne Mühlenbrock, Pantförder, Lindemeier, Schriewer

WA-Online.de

Werner Handball-Frauen verlieren in Recklinghausen

Die Handball-Frauen des TV Werne haben am Sonntagabend das Punktspiel der Verbandsliga beim PSV Recklinghausen II mit 20:24 (12:13) verloren.

Die Hinspielpleite (19:28) und die 12:35- Klatsche der Vorwoche beim ASV Hamm ließen schon im Vorfeld nichts Gutes erwarten. Doch nach dem Gastspiel beim Tabellennachbarn war Beate Przybilla nicht unzufrieden. "Wir haben das ganze Spiel mitgehalten. Es war eine klare Steigerung, was Kampf und Moral betrifft", sagte die weiterhin verletzte Spielertrainerin.

Nur wenige Minuten zeigte ihre Mannschaft Schwächen, und das nutzte die gastgebende Zweitliga-Reserve gleich aus. "Die kamen wacher aus der Kabine", sagt Przybilla über den Beginn der zweiten Halbzeit.

Ihre Sieben hatte diese Phase ein wenig verschlafen, wirkte unsicher im Angriff, "und das hat der PSV gleich ausgenutzt." Vier Gegentreffer - drei davon durch Tempogegenstöße - fing sich der TV in Folge. "Und", so Przybilla, "diesen Toren sind wir dann bis zum Ende hinterher gelaufen." Die Werner Frauen verkürzten zwar noch einmal auf 18:16, doch näher kamen sie an die Recklinghäuser nicht mehr heran.

Am kommenden Sonntag, 1. Februar, geht's zum Tabellenneunten TuRa Halden-Herbeck nach Hagen (16.30 Uhr). Es ist eine lösbare Aufgabe.

TV Werne: Truppat, Strunck - K. Leder (4), Töller, Jaspert, Theisen (6), Seidelmann, Steinhoff (3), Le. Burghardt (2), Li. Burghardt, Beckmann, Hillebrand (3), L. Skaletz, Harhoff (1)

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