Überraschung durch die PSV-Frauen

Katrin Admas beim TorwurfFast wäre ihnen die kleine Überraschung gelungen. Noch vier Minuten vor Abpfiff lagen die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen 23:21 gegen den Zweiten ASV Hamm vorne. Doch dann ließ die Konzentration stark nach, so dass sich die Teams letztendlich mit einem 24:24-Remis trennten.

 „Hätte mir einer vor dem Spiel gesagt, dass wir hier Unentschieden spielen und nur knapp am Sieg vorbeischrammen, dem hätte ich nicht geglaubt”, sagte ein überaus zufriedener PSV-Coach Jürgen Rogowski.

Von Beginn an konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen, so dass auch der Halbzeitstand (13:13) sehr ausgeglichen war. Sowohl die PSV, als auch der favorisierte ASV verfügten über starke Abwehrreihen, die kaum Torwürfe zu ließen. Erst nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeberinnen leichte Schwierigkeiten und mussten zwischenzeitlich einen Zwei-Tore-Rückstand (17:19) hinnehmen. "Nach diesem kleinen Hänger haben wir das Spiel noch einmal an uns gerissen und uns auf zwei Tore abgesetzt. Mehr war hinterher aber nicht mehr drin. Das Unentschieden ist aber vollkommen ausreichend", sagte Rogowski, der bei seinem Team eine klare Steigerung zum HSC-Spiel in der vergangenen Woche feststellen konnte.

Erstmalig lief an diesem Wochenende auch die ehemalige PSV-Trainerin Wiebke Worm wieder auf. Seit ihrem Kreuz-bandriss vor vier Jahren war sie nur als Trainerin an der Seitenlinie aktiv und versuchte sich nun erneut auf der Rechtsaußen-Position, von der sie zwei Treffer erzielen konnte.

PSV Recklinghausen: Nowoczyn, Junker - Vollmann (4/1), Strunk (1), Seine (2), Adams (6/1), Mühlenbrock, Becker (2), Klüsener, Stanclik (6), Porbatzki, Worm (2)

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