PSV verliert

ASC 09 Dortmund - PSV Recklinghausen 35:28

Keine Chance auf einen Sieg hatten die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen in ihrem Auswärtssspiel beim Aplerbeck, das das Team von Jürgen Rogowski letztlich 28:35 verloren geben mussten. 14 Zeitstrafen bekamen die Recklinghäuserinnen gegen sich ausgesprochen, womit sie zumeist in Unterzahl auf der Platte standen.

„Das bedarf keiner Worte. Die Schiris haben das Spiel auf ihre Art kaputt gepfiffen. Bei uns wurde jede Kleinigkeit, jedes anpacken bestraft, während Aplerbeck agieren durfte, wie sie wollten” sagte ein äußerst verärgerter Rogowski. Nachdem die PSV mit einem 15:18-Rückstand in die Halbzeitpause gegangen war, konnte sie auf Grund der teilweisen dreifachen Unterzahl im zweiten Durchgang keinen kontrollierten Angriff mehr aufbauen, so dass sich die Gastgeberinnen immer weiter absetzen konnten. Erschwerend kam hinzu, dass die Recklinghäuserinnen im Abschluss laut Rogowski sehr viel Pech hatten. Zahlreiche Würfe landete an der Latte oder am Pfosten. „Das verunsicherte meine Mädels zusätzlich zu den Zeitstrafen noch mehr”, so Rogowski.

PSV Recklinghausen: Nowoczyn, Junker - Strunk (2), Seine (2), Vollmann (7/2), Adams (6), Mühlenbrock (5/1), Becker (2), Stanclik (3), Worm (1), Porbatzki

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