Rabenschwarzer Tag für die PSV II

Bochum. Einen rabenschwarzen Tag verlebten die Verbandsliga-Handballerinnen beim SV Teutonia Riemke. Das Team von Jürgen Rogowski verlor gegen den Tabellensechsten 15:39.

Bereits im Vorhinein stand fest, dass Katrin Adams, Alexa Enning und Vanessa Vollmann fehlen werden. Ein Antrag zur Spielverlegung wurde zum Leidwesen der PSV nicht genehmigt. Kurz vor Spielbeginn sagte zudem noch Wiebke Worm ab, so dass Rogowski kurzerhand nur noch mit einer Auswechselspielerin auf der Bank saß. „Das war nicht unser Tag. Es war klar, dass es schwierig werden würde. Aber, dass wir so ein Pech mit Verletzungen haben werden, hätte ich nicht gedacht. Wir waren ohne jegliche Chance”, sagte Rogowski, der ab der zweiten Halbzeit auch noch auf Maria Stanclik verzichten musste. Sie zog sich während des Spiels eine Bänderdehnung zu.

In Normalbesetzung wäre Riemke laut Rogowski eindeutig zu schlagen gewesen. So konnten seine verbleibenden Spielerinnen bis zur 20. Minute noch gut mithalten (13:9), bevor alle Dämme brachen und die Gastgeber bis zur Pause auf 17:10 davonzogen. Vor allem die schnellen Tempogegenstöße brachen den Gästen das Genick. Ohne Auswechselmöglichkeiten machte sich schnell die schwindende Kondition bemerkbar. „Es ist richtig dumm gelaufen. Zumal wir zusätzlich zu den Komplettausfällen auch noch leicht verletzte Spielerinnen auf der Platte stehen hatten.” Nun heißt es für die PSV erstmal abhaken und weitermachen. Schließlich gibt es noch eine Revanche, wo die PSV wohl besser aufgstellt sein wird.

PSV Recklinghausen: Nowoczyn, Junker - Porbatzki (1), Becker (4), Strunk (1), Seine (3), Mühlenbrock (3/1), Quinkenstein, Stanclik (3)

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