PSV-Frauen sind in der Pflicht

Katrin Admas beim TorwurfNach einer dreiwöchigen Meisterschafts-Pause greifen die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen und des HSC Eintracht Recklinghausen wieder ins Geschehen ein.

Die PSV Recklinghausen visiert am Samstag (15.45 Uhr, Sporthalle Nord) in der Partie gegen die SG TuRa Halden-Herbeck wichtige zwei Punkte für den Klassenerhalt an. Schließlich musste sich die PSV im Hinspiel nur knapp (23:26) geschlagen geben und darüber hinaus konnte sie zuletzt auch gegen Gegner aus dem oberen Tabellendrittel ihr Potenzial beweisen.

Dennoch bleibt abzuwarten, wie die Recklinghäuserinnen nach dem Weggang ihres Trainers Jürgen Rogowski aufgestellt sein werden. Katrin Adams, die inzwischen die Leitung des Trainings übernommen hat, gibt sich recht zuversichtlich: „Wir haben jetzt die freie Zeit gut genutzt und richtig gut trainiert. Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass der unser Fleiß auch Früchte trägt.“

Ein Sieg wäre für die PSV überaus wichtig, um den Anschluss zum Mittelfeld halten zu können. Mit den Hagenerinnen kommt eine Mannschaft in die Halle Nord, die in den letzten Wochen ähnliche Probleme hatte wie ihre Gastgeberinnen. So verabschiedete sich auch bei der SG im Dezember der Trainer, so dass die verletzte Spielerin Katharina Suhr an die Seitenlinie wechselte. „Hagen ist mit uns auf Augenhöhe. Wir müssen nur auf die starken Rückraumspielerinnen achten. Aber ich denke, dass wir mit unserer geschlossenen Mannschaftsleistung eine gute Chance haben. Die Stimmung bei uns ist momentan richtig gut“, sagt Adams, die lediglich auf Torhüterin Petra Junker verzichten muss. 

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