"Geil verloren"

HSE Hamm - PSV Recklinghausen 2 23:19

Trotz arger Personalnot verkauften sich die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen beim Tabellenführer HSE Hamm recht beachtlich und mussten sich letztlich knapper als erwartet, mit 19:23 geschlagen geben.

 

„Wir hatten hier heute nichts zu verlieren und sind ganz locker aufgelaufen”, so Spielertrainerin Katrin Adams, dessen Team dennoch den fehlenden personellen Wechselmöglichkeiten Tribut zollen musste. Positiv zu bewerten ist allerdings, dass die Recklinghäuserinnen dem Tabellenprimus trotz beschränkter Mittel lange Zeit Paroli bieten konnten. Besonders die starke Abwehr stellte die HSE-Offensive vor größere Probleme, so dass die PSV immer wieder technische Fehler seitens der Gastgeberinnen erzwingen konnte. Allerdings konnten die daraus resultierenden Chancen nicht immer verwertet werden, zumal gegen die PSV gleich fünf Zeitstrafen und acht Siebenmeter ausgesprochen wurden, während die Gastgeberinnen zu keinem Zeitpunkt in Unterzahl agieren mussten. „Wenn man bedenkt, dass wir alle 60 Minuten gegen den Tabellenführer, der sieben Auswechselspieler hatte, durchgespielt haben, ist es klar, dass am Ende die Luft fehlt. Aber wir haben uns nichts vorzuwerfen, weil wir super gekämpft haben”, zeigte sich Adams überaus zufrieden.

PSV Recklinghausen: Nowoczyn - Adams (6), Seine, Stanclik (3), Tuschhoff (3), Becker (3), Vollmann (4)

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