Freundlichere Perspektive

Am Ende war das Aufatmen gewaltig bei der Zweitvertretung der PSV-Frauen, vor allem weil es lange Zeit nach einer Partie aussah, in der die Gastgeberinnen das Element „Spannung“ bereits vorzeitig verbannt zu haben schienen.

Erst ein verwandelter Siebenmeter von Annette Mühlenbrock und die anschließende Schlusssirene besiegelten schließlich den 20:18-Erfolg gegen den TV Voerde, den man mit einiger Berechtigung als überlebenswichtig bezeichnen darf.

Die PSV-Reserve bleibt zwar auch weiterhin das Bezirksliga-Schlusslicht, doch die Perspektive ist durch diesen Erfolg wesentlich freundlicher geworden. Coach Thomas Brannekämpfer war jedenfalls voll der guten Worte für den Auftritt seines Teams: „Die Mannschaft hat super gekämpft und sich den Sieg allemal verdient.“

 

Dass dieser am Ende noch einmal in Gefahr geriet, juckte ihn nicht sonderlich: „Hauptsache gewonnen!“Nach einem eher unterkühlten Start (1:3) hatte die PSV kräftig aufgedreht und über 8:4 (16.) eine 12:7-Führung zur Pause herausgeworfen, die nach dem Wechsel gar in ein 14:7 verwandelt werden konnte.

Doch dann geriet der „Polizei-Express“ ins Trudeln, der TV Voerde kam bis auf 17:18 heran, weil sich die Heim-Fünf in dieser Phase unter anderem den Luxus leistete, drei Siebenmeter nicht zu verwandeln.Auf der anderen Seite hielt „Not“-Keeperin Anne Mühlenbrock allerdings den Sieg fest und verdiente sich damit ganz ausdrücklich ein Extralob von Brannekämper.

PSV II: Anne Mühlenbrock, Porbatzki (1), Hampel (4), Bruns (2), Quinkenstein (3), Leipholz, Annette Mühlenbrock (7/4), Rochholz (3), Stoffers

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