2. Damen

PSV II will starke Abwehr knacken

 Recklinghausen -  Einen unangenehmen Gegner haben die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV  II am Sonntag (16 Uhr, Halle Nord) mit der SG TuRa Halden-Herbeck zu Gast.

Zwar rangiert Halden-Herbeck mit 11:17 Punkten im Niemandsland der Tabelle. Für eine Mannschaft aus dem unteren Drittel  spielen die Gäste eine hervorragende Abwehr und bereiteten den Recklinghäuserinnen schon im Hinspiel (17:15) arge Probleme beim Torewerfen.

 Der Auftritt des letzten Spieltages jedoch gibt den Recklinghäuserinnen für das nun anstehende Rückspiel Zuversicht. Schließlich knackten die Veststädterinnen zuletzt in Königsborn die 30-Tore-Marke und zeigten dabei, wie es in der Offensive gehen kann.

Kantersieg für PSV Recklinghausen II

Kleines Tief überwunden

SV Königsborn II - PSV Recklinghausen II 19:30  

So allmählichPSV Recklinghausen II wieder zu ihrer Form. Beim Tabellenzehnten, dem Königsborner SV, gewannen sie 30:19 und setzten sich so auf dem fünften Tabellenplatz fest. Dabei gestaltete sich die Anfangsphase laut Trainer Carsten Lueg, der Wiebke Worm momentan vertritt, sehr schwer. Doch nach einem 4:4-Unentschieden löste sich bei den Gästen der Knoten, so dass sie sich bis zur Halbzeit auf einen vier-Torevorsprung (14:10.) absetzen konnten.

„Hinterher sind wir richtig gut ins Spiel gekommen und haben die Räume genutzt”, kommentierte Lueg und lobte vor allem die Umsetzung des neuen Spielsystems, das auf Grund der vielen technischen Fehler in den letzten Spielen eingeführt wurde. Weiterhin sicher stand die Abwehr der Recklinghäuserinnen, die ein Durchkommen von Königsborns Regionalliga-Spielerinnen wie Anne Springstub oder Marleen Opitz immer wieder verhinderte. Auf Seiten der PSV hatte Vanessa Vollmann als Ex-Königsbornerin auf der Linksaußen-Position laut Lueg einen guten Einstand, wohingegen Alex Wolf aus der Zweitligamannschaft der PSV im Rückraum aushalf.

PSV Recklinghausen II: Wegmann, Junker - Adams (5), Anne Mühlenbrock (1), Seine (3), Vollmann (2), Wolf (1), Thüner (7), Schriewer (2), Pantförder (3), Annette Mühlenbrock (1/1), Lindemeier (3), Strunk (2), Wulf

 

Ein Spiel mit Wiedersehensfreude

Der SV Königsborn trifft mit Anne Springstub auf die PSV Recklinghausen II, die jetzt mit der Ex-Königsbornerin Vanessa Vollmann antritt.

SV Königsborn 2 – PSV Recklinghausen 2

Große Wiedersehensfreude wird es am Sonntag (16 Uhr) bei der Verbandsliga-Partie des SV Königsborn und der PSV Recklinghausen geben. Während bei den Gastgebern Anne Springstub, die bis zur letzten Saison bei der Zweitligamannschaft der PSV spielte, auflaufen wird, hat Vanessa Vollmann bei den Recklinghäuserinnen ihren Einstand. Sie wechselte vor drei Monaten von den Königsbornerinnen zum Team von Wiebke Worm.

Trotz des letztwöchigen 24:20-Sieges und der klaren Tabellenlage möchte sich die PSV auf Platz fünf nicht in die Favoritenrolle drängen lassen. Denn als Tabellenzehnter kämpft der SV von nun an mit Verstärkung aus der Regionalligamannschaft um jeden Punkt, der den Ligaerhalt besiegeln könnte. Dennoch wird das PSV-Team von Beginn an versuchen, die Torgaranten der Gastgeber, Springstub und Marleen Opitz, auszuschalten um die zwei Punkte mit nach Recklinghausen nehmen zu können.

 

Siege für die Recklinghäuser Teams

Während die PSV Recklinghausen gegen Werne gewann, setzte sich der HSC Eintracht in Königsborn durch.

PSV Recklinghausen 2 – TV Werne 24:20

Recklinghausen. Wiebke Worm, Trainerin der Verbandsliga-Handballerinen der PSV Recklinghausen, war nach dem 24:20-Erfolg über den TV Werne sichtlich zufrieden.  „Mit diesem Sieg haben wir einen guten Schritt nach vorne gemacht.“ Obwohl sich die Gastgeberinnen in der ersten Hälfte mit dem Offensivspiel der Wernerinnen noch recht schwer taten, agierten sie nach der Halbzeitpause (13:12) aggressiver und bauten so innerhalb von zehn Minute eine Sechs-Tore-Führung (19:13) aus. „Anfangs war unsere Abwehr noch nicht kompakt genug. Erst hinterher sind wir sofort auf die gegnerische Werferin rausgegangen“, sagte Worm, deren Team nach ihrer Meinung eine gute Mischung aus Tempohandball und aus aufgebauten Angriffen fand. Die PSV-Trainerin hofft nun, dass die wieder gewonnene Spielfreude mit in die anstehenden Spiele genommen wird.

PSV: Wegmann, Junker – Hüsken (2), Strunk (1), Wortmann (1), Adams (8/2), Seine (9/3), Thüner (3), Anne Mühlenbrock, Pantförder, Lindemeier, Schriewer

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PSV Damen II um Wiedergutmachung bemüht

Ein wichtiges Spiel haben die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen II am Sonntag (25. Januar, 18 Uhr, Sporthalle Nord) gegen den TV Werne vor der Brust.
 
Schließlich ist nach der 21:30-Derbyniederlage gegen den HSC Eintracht Recklinghausen Wiedergutmachung angesagt. „Wir müssen unser Selbstvertrauen wieder aufbauen. Darum wäre ein Sieg mental sehr wichtig“, so PSV-Trainerin Wiebke Worm, die unter der Woche im Training die Niederlage aufbereitete und so hofft, dass die Köpfe wieder frei sind: „Auf Werne haben wir uns jetzt nicht speziell vorbereitet. Dafür mussten wir uns zuviel auf uns selbst konzentrieren.“ Zugleich weiß Worm aber auch, dass ihre Gäste ebenfalls hochmotiviert in die Partie gehen werden. Denn auch der TV musste in der letzten Woche gegen den ASV Hamm eine arge 12:35-Schlappe einstecken. Dennoch hofft die PSV-Trainerin mit einer vollen Bank den Heimvorteil ausnutzen zu können.
 

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