WHV und die PSV II kennen sich in- und auswendig

WALTROP. Von der Papierform her sind die Bezirksliga-Handballer des WHV in der heutigen Partie bei der PSV Recklinghausen II der klare Favorit. Doch warnt Benny Pelzer, Spieltrainer des Waltroper Spitzenreiters, vor dem Gastspiel beim Tabellenzehnten vor Überheblichkeit.
„Ich habe die PSV zuletzt einige Male gesehen. Und trotz des schlechten Starts bin ich sicher, dass die Mannschaft am Saisonende wieder da steht, wo sie meistens steht: Im oberen Tabellendrittel.“ Außerdem sieht Pelzer einen psychologischen Vorteil beim Gastgeber. „Die haben doch nichts zu verlieren gegen den Tabellenführer und können befreit aufspielen. Hinzu kommt, dass sich beide Mannschaften sehr gut kennen“, weiß Pelzer. So war Stephan Speckbacher mal Trainer bei der PSV, während Marco Höfer und Dennis Szepaniak einst dort in der Jugend spielten. „Und ich wiederum habe mit Marcel Brinkhaus zusammengespielt“, hat Pelzer einen besonderen Reiz in dieser Partie ausgemacht.
Die Voraussetzungen stehen für den WHV gut, heute das fünfte Spiel in Folge zu gewinnen. Denn es sind alle Spieler an Bord. Was andere Trainer glücklich stimmt, macht Benny Pelzer ein wenig nachdenklich. „Denn bislang waren wir eigentlich immer dann besser, wenn wir mit einer Rumpftruppe gespielt haben.“

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